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Sal

Ilha do Sal ist die flachste der Barlovento Inseln von Kapverden. Ihre höchste Erhebung nämlich der Monte Gordo, liegt nur 400 M. über dem Meeresspiegel. Sie stricht sich bis auf 30 Km vom Norden nach Süden und ist nur 12 Km breit. Das macht eine Fläche von insgesamt 216 Km.
11.000 Menschen leben auf Sal und diese Anzahl steigt unablässig infolge ihrere ständigen Entwicklung und dank neuer Arbeitsgelegenheiten. Die meisten leben in Espargos, der Hauptstadt, die in der Mitte der Insel liegt, und zwar wenige Kilometer vom internationalen Flughafen A. Cabral. Die Bucht von Santa Maria, etwa 18 Km vom Espargos entfernt, ist das touristische Dörfchen auf der südlichen Küste.
Dank der Nutzung ihrer Salzlagerstätte, wurde Santa Maria in der dreißiger Jahren die wichtigste Städtchen der Insel und wurde 1953 als Stadt anerkannt. Die wenigen Straßen von Santa Maria sind von typischen anspruchlosen und aquarellfarben Häusern gekennzeichnet. Die Leuten hier führen ein bescheidenes Leben und sind sehr gastlich und freundlich gegenüber die Touristen.
Santa Maria – während der letzten 10 Jahren – ist als einen interessanten touristischen Ziel wiederentdeckt worden und dies hat folglich zu einer großen Entwicklung in das Hotelgewerbe geführt.
Heute liegen tatsächlich an der Küsten mehrere Hotels und touristische Einrichtungen. Alle können der Kundschaft alle Bequemlichkeiten anbieten sowie die Möglichkeit, alle Wassersports zu treiben. Am Abend die Terrassen der Bars auf die Straßen des Dorfes verwandeln sich und lassen sich von der leichten und frischen Brise umfangen. Hier der Klang der Wellen mischt sich mit dem Live-Musik und die Leuten kommen zusammen, tanzen und lassen sich zufrieden von diesen heiteren Kapverdischen Melodien mitreizen.


Boavista

Boavista ist die nächstgelegene Insel bei der afrikanischer Küste, die dritte größte Insel und auch die mehr unbewohnte. Sie ist meistens flach und wüstenhaft und ihre Landschaft ist verschiedenartig: Sanddürren, große Flächen von vulkanischem Gestein, grüne Oasen und 55 Km weißen Sandstränden.
In der letzten Zeit hat sich auch hier das Tourismus entwickelt überhaupt dank der Initiative von italienischen Tour Operators und der Entwicklung von guten Infrastrukturen, auch wenn es hier um nur wenige davon spricht.
Sie ist offiziell im Jahre 1460 entdeckt worden und wurde auf den Namen Sao Cristofao getauft. Später als „Boa Vista“ d.h. Bella Vista- Schönes Ausblick genannt. Man sagt die Name kommt von Schreien der portugaisichen Seemännern, die die Insel vom weit hinaus sichten.
Wasserarm und wegen des Erdmagnetismus in Morro Negro für die Schiffen unzugänglich, blieb BoaVista in die Vergessenheit mit ihren Ziegen und wenigen Leuten, die von Fischen und Jagd Jahre lang lebten.
Boavista ist das perfekte Revier für Hochseefischfang oder für die Betrachtung von pelagischer Artenvielfalt wie dem Haifisch oder den großen Säugetieren.
Es ist letztlich zwischen Kapverden und Gambia ein Heiligtum für Walfischen entdeckt worden, die scheinen oft die Meerestiefe von KapVerden am besten zu lieben!


Maio

Im Vergleich zu den anderen Sottovento Inseln, ist auch Maio flach wie Sal und Boavista.
Ihre Fläche macht 268 Qkm aus und ihre Bewohner sind ungefähr 5.500. Ihr höchstes Gebirge , den Monte Penoso, erhebt sich auf 436 Mt über dem Meeresspiegel. Sie verfugt über viele schone Sandstrände und auf die südlichen Kuste liegen die Saline von Maio.
Sie ist heute die am wenigstens bekannte Insel, noch wenige sind die Hotels und diese sind direkt von den Besitzern geführt. Viel problematisch ist noch der Luftverkehr. Bisher kann man die Insel nur vom Praia erreichen.
Auf jedem Fall, die Kustenumgebung erscheint als wild und noch unversehrt und ihre Bewohnern sehr freundlich. Maio ist auch wegen ihrer außerordentlichen Kusine bekannt, die weder Fisch und Fleisch anbietet.
Maio ist für jene Leute geeignet, die ein einfaches und ruhiges Leben bevorzugen, für die Natur Liebhaber und für jenen die auf der Suche nach einer geistigen Rigienerierung sind. Ein Urlaub auf Maio ist einzigartig!
Dank ihrer reichen Fauna und Wassertiefe wurde die Insel in das Projekt Kapverden – Natur Jahr 2000 eingeführt, welches an der Biodiversität strebt. Ein Projekt, das von der EWG finanziert und von der Universität in Las Palmas entworfen wurde.


Santiago

Dank ihr 991 Qkm Fläche ist Santiago nicht nur die größte sondern auch die mehr bewohnte Insel des Archipels. 85.000 Leute wohnen überhaupt in Praia, der Hauptstadt von Kapverden.
Auf dieser gebirgigen und holprigen Insel erheben sich zwei wichtige Gebirge, Pico de Antonia im Zentrum und Serra da Malagueta im Norden. Hoch sind die Kusten und weiß ihre Sandstrände. Die Geschichte des Archipels von Kapverden beginnt gerade auf dieser Insel im Jahr 1942. Ribeira Grande stellte hier die erste europäische Kolonie der Tropen. Seitdem die progressive Entwaldung sowie die klimatische Änderungen haben dazu geführt, auf ein Ausdorren des Landes. Trotzdem, viele sind noch die bestellten Boden im Landesinneren und auf die östlichen Kuste, was macht von Santiago der größte landwirtschaftliche Erzeuger. In der Zeiten von Sklaverei die Bewohner , die vor der Kolonisatoren flohen, lebten laut der Gewohnheiten und Glauben von ursprünglichen Ethnien. Heutzutage noch leben einige von ihnen in Häuser aus Palmblätter weit von der städtischen Siedlung auf dem Landstrich zwischen Praia und Terrafal.
Praia wurde nach 20 Jahre ihrer Gründung die Hauptstadt von Kapverden. Praia ist den Regierungs- und Parlamentssitz und dort liegen alle Ministerien.
Die Altstadt wurde auf einer felsigen Fläche eingerichtet, der Platò, und sie beherrscht die anderen Stadtvierteln. Viele sind die Paläste die Praia anpreist sowie das Ankern des Schiffes Bearle von Charles Darwin am 16. Januar 1832.


Fogo

Ist die vierte größte Insel des Archipels mit einer Fläche von 476 Qkm und 36.000 Bewohnern. Ihr höchstes Gebirge , Pico , erhebt sich aus dem gewaltigen Urkrater bis auf 2.829 M.
Die Insel wurde im Jahre 1460 entdeckt, nämlich Sao Felipe, wie ihre heutige Hauptstadt, und dann – nach der Eruption vom Jahre 1680 - als Fogo umbenannt.
Dank ihren fruchtbaren Erde und dem weichen Quellenwasser wurde mit der Zeit bewohnt und bestellt und überhaupt fur die Erzeugung von Baumwollgewebe, in der typischen indigoblauen Farbe nämlich Pano Preta bekannt. Unter der portugaisischen Regierung wurde im Jahre 1655 von den Holländer angegriffen.
Infolge der verwüstenden vulkanischen Eruptionen, wie z.B. im 1680, änderte sich auch die Bodenbeschaffenheit und die ganze Inselmorphologie insbesondere an der Ostküste. Die letzte Eruption geht auf 1995 zurück , welche alle Weinbergen und Kaffeeplantagen vernichtete. Der Vino Tinto – rote Wein – und der von einer landwirtschaftlichen Genossenschaft produzierte Wein, die auch dank der Finanzierung einer italienischen Gesellschaft lebt – nämlich weiße, rote und Rosè Weine, kommen aus der Bestellung von den Lavaboden dem alten Krater herum.

Sao Felipe

Die Hauptstadt der Insel. Sie befindet sich an der Sudostkuste und sie sieht aus wie ein kleines buntes Ballungszentrum, das sich auf eine außerordentlichen schwarzen Strand gegenüber die Insel Brava erhebt.
Sao Felipe ist ein der stimmungsvollen und älteren Dörfer des Archipels mit ihrer engen Gassen , ihrer Kapverdischen pastellfarbigen Häuschen im portugaisischen Kolonialstil. Sogar die Kathedrale wurde hellblau wie den Himmel gemalt. Auch hier die Bewohner sind sehr freundlich und lustig. Den Tag geht ruhig vorbei, man kann nur die Wellengeräusch hören aber am Abend man läßt von den lustigen und sußen Melodien der Kapverdischen Musik mitreizen, die von den Menschen oft gesengt werden.
Die großte Sehenswürdigkeit von Fogo ist nämlich den vulkanischen Krater. Portela und Bangaeira sind die zwei bewohnte Dorfer und liegen am Fuße des Kraters obwohl dort die Evakuierung von der Regierung nach der letzen Eruption verordnet wurde.
In dieser harten Landschaft geben es hier und dort Mais und Hirsefelder. Wenn es schones und klares Wetter ist, man kann sogar die Insel Santiago undeutlich erkennen. In Portela befindet sich ein Laden wo man der Vino Tinto, der echte Wein, einkaufen kann. Die gepanschte Weine, kann man bei der landwirtschaftlichen Genossenschaft, im Restaurante oder bei der Mercado Municipal oder auch beim Caldera finden.
Auf die Straße nach Mosteiros trifft man Bananenplantagen, Kaffeeplantagen, Papaya-und Orangenbäumen.
Sehenswürdig ist auch das Vorgebirge wo sich die kleine Kirche Nossa Senhora do Soccorso erhebt, kurz bevor der Hauptstadt Sao Felipe wobei man einen atemberaubenden Ausblick genießen kann.


Brava

Ist die viertgroßte der bewohnter Inseln (mit etwa 4.300 Menschen) mit einer Fläche von 64 Qkm aber auch die geheimnisvollste. Eine Insel von vulkanischem Ursprung ist vom Fogo von einem tiefen Kanal von wenigen Hundert Meter getrennt.
Das Klima auf Brava ist feuchter und frischer als auf der anderen Inseln des Archipels, was einen üppigen Wuchs der Pflanzenwelt beiträgt.
Auf diesem Grund nennt man diese Insel die Blumeninsel. Ursprünglich war sie als Sao Joao bekannt in Erinnerung von der Zeit der Besiedlergroßlandung am 24. Juni 1462. Ihre Erdboden sind sehr fruchtbar und dies hat in mancher Zeiten zu einer massiven Auswanderung vieler Leute aus anderen Inseln nach Bravo, die sich mit der Bestellung von Kaffee, Mais, Zuckerrohr und Kokospalmen beschäftigten. Aus Fogo emigrierten viele Leute nach der vulkanischen Eruption vom Jahr 1680.
Seit erster Hälfte vom Jahr 1700 Schiffen liefen in den sußen Wasser dieser Inseln ein, und viele Kapverdischen Frischerer meldeten sich bei der amerikanischen Schiffen und emigrierten dann endlich in den neunen Kontinent. Die englische Sprache ist daher auf Brava weit gesprochen.
Bemerkenswert ist auch dass auf Brava ein berühmter Dichter und Komponist geboren ist, nämlich Eugenio Tavares.
Diese Insel ist sicher die wenig touristische Insel, nicht einfach zu erreichen und ihr kleiner Flughafen ist nicht oft operativ.
Die Überfahrt mit der Fähre dauert 14 Stunden und fährt von Praia. Der Hafen von Furna ist noch nicht für die Schiffensanlagen ausgestattet: es werden tatsächlich noch heute die Lanzen benutz.
Die Küsten sind hoch und felsig und da gibt es keine Strände. Die Hauptstadt, Vila Nova Sintra, befindet sich im Hinnenland und wurde auf dem Krater 520 M. hoch erhebt. Die meisten Häuser sind sehr niedrig und ihre Dächer sind aus Pfannen gemacht, davon der Name sobrados. Hier und dort findet man die bunten bouganville zwischen den Häusern wie auch verschiedenartige Tropenblumen.
Auf dem Hauptplatz erhebt sich die kleine Nahzarenkirche mit der Farbe blau. Die Hotelkapazität ist zu klein und überhaupt in der Hauptstadt entwickelt. Mirodouro ist den besten Spot wovon man ein wunderbares Ausblick auf die Hauptstadt genießen kann.
Sehenswürdig das Meerbusen Faja de Agua an der Westenkuste mit ihrer bunten Fischerehrhäusern. Die Nut von Porto Sorno befindet sich nicht weit von hier, sowie Baia do Portelo, einen schonen Fischererhafen nach dem Flughagen, Es lohnt sich eine Wanderung bis zum Krater von Fontainhas Berge, die höchste Erhebung der Insel.


Sao Nicolau

Überhaupt felsig, Sao Nicolau war die reichste am Wasser und Pflanzen. Seitdem sie Trockenperiode erlebte, wurde eine Insel von starken Kontrasten: seltsam erbaute Trockengebiete auf eine Seite und grüne Tale und typische Dörfe auf die andere. Heute Sao Nicolau ist nicht so viel als ein Touristenort anerkannt , aber sie kann ihn sicherlich in die Zukunft dank ihrer sehenswürdigen weißen uns schwarzen Sandstränden werden. Ihre Fläche besteht aus 343 Qkm und darauf leben etwa 20.000 Menschen. Sie ist laut der Name seines Entdeckungstages genannt und wurde nämlich am 6.Dezember 1461 entdeckt. Vila de Riberia Brava heißt seine Hauptstadt mit ihrer 4900 Bewohnern. Ihre Name kommt aus der Name des nebenfließenden Fluß, der normalerweise ein ruhiger fließender Bach ist, der aber sich während starkes Regens vergrößert . Sao Nicolau bietet Wanderern verschiedene Touren, die man aber auch durch einen Geländewagen oder einfach mit einem Aluger zurücklegen kann. Auf Sao Nicolau befindet sich einen Baum, der das Symbol der Insel darstellt, den Dragoeiro. Dieser Baum kann bis 1000 Jahre leben und stellt ein ortspezifischer Art, der auszusterben droht. Es geben davon manche Exemplare in Sant Antao und im Fogo, während in das Faja Tal man kann viele dieser Art bewundern.


Sao Vincente

Sao Vincente stricht auf eine Fläche von 227 Qkm und seine 55.000 Bewohnern sind überhaupt in die Hauptstadt Mindelo konzentriert. Wustenhaft und felsig sie ist nur 14 Km vom Santo Antao entfernt, welche von den meisten Kapverdischen als die echte Hauptstadt des Archipels betrachtet wird. Die schone Hafenstadt von Mindelo ist in der Tat als die lebendige und die kosmopolitische Stadt von Kapverden renommiert. Viele sind die Tour Operators, die einen Tour darin außer den Urlaub auf die mehr touristischen Inseln des Archipels beraten. Diese Tipp soll tatsächlich gefolgt werden, es lohnt aber sich zuerst zu wissen, dass außer Mindelo, die kleine Westafrikaner Perle, die sogar trocken und felsig erscheint, bietet Sao Vincente gar keine weitere Sehenswürdigkeiten als ein paar schone Sandstrände und den Monte Verde. Mindelo stricht auf die Bucht entlang, die vom Profil des Ilheu dos Passaros beherrscht ist. Die Häuser und die Gebäude liegen von der Standpromenade bis am Fuße des Monte Cara, sogenannt für die Ähnlichkeit seines Profils mit dessen eines Mensches. Die Arkitektur der Stadt lässt auf das englische Gepräge hindeuten, wenn man z. B. an der Ferryboatkasse und dem Sitz des portugaisischen Konsulats denkt. Die sehenswürdigen Orten von Sao Vincente können in einem Tag mit einem Aluger oder einem Mietauto besichtigt werden. Es lohnt sich von der internationalen Volksmusikfestival zu sprechen, welches überhaupt in Afrika und Südamerika bekannt ist und das jedes Jahr beim Vollmond im August stattfindet. Künstler aus der ganzen Welt treten auf die Bühne drei Tage lang, welche direkt auf dem Strand eingebildet wird. Hier die Leuten tanzen die ganze Nacht und man kann eine lebhafte und warmherzliche Atmosphäre genießen. Nicht weit von Mindelo befindet sich Salamanda, ein schönes Dorf auf einer breiten Sandstrand, die oft den Wellen ausgesetzt ist.


Santo Antao

 

Santo Antao ist die nördlichste Insel des Archipels; die zweitmassige Insel mit ihrer 43 Qkm Länge und 23 Qkm Breite. Ihre größte Erhebung, Tape de Coroa, ist 1979 M. hoch.. die Insel ist von einem Mikroklimatischen Besichtigungspunkt in zwei geteilt, was zu wichtigen Folgen auf die Vegetation führt. Die westliche ist wustenhaft, felsig und ziemlich unbewohnt. Im Nordosten ist die Landschaft unter den stattlichen und spektakulären ganzes Westafrikas. Über 1000 M. hohe tiefe Canons, gerissene und vielfach gespaltete Gebirgskammern, grüne Tale, erloschene Kratern und Nodelwaelde herum und die großen ribeiras die bis auf das Meer strichen mit ihren Plantagen von Kaffee, Maniok, Zuckerrohr, Bananen, Zitruspflanzen und Papayafrüchte. Santo Antao ist verschieden von den anderen Inseln und man hat den Eindruck in den Alpen zu sein...aber wir befinden uns auf der Tropen! Diese Insel ist für die Trekking-Anfaenger ein echtes Eldorado. Die Gemeindeverwaltung von Ponta do Sol hat sogar ein ausführlicher Reiseführer mit allen möglichen Touren veröffentlicht. Sie ist überhaupt vom naturalistischen Sichtspunkt sehr interessant: es geben hier mehr als 30 typische und nach Arten klassifizierten Pflanzen.